Saisonabschlusstour am 10. Oktober 2010

 

 

Wie immer: Erstmal ... gucken  :-))  Erstmalig dabei: Jutta. Welcome!
Wie immer: Erstmal ... gucken :-)) Erstmalig dabei: Jutta. Welcome!

Junge, Junge, Junge… was war das für ein schöner Tag!

 Da von Temperaturen zwischen 2° und 7° C an den individuellen Startorten berichtet wurde, kamen alle Teilnehmer erfrischt aber bestens gelaunt zum Sammelpunkt in Rumohr-Rothenhahn. Neben den üblichen „Verdächtigen“ war erstmals Jutta als Sozia von Günther L. mit dabei und auch Aaron mit seiner Familie samt Gespann hatte sich wieder einmal angeschlossen. Damit alle einmal den verblüffenden Anblick dieser Gespann-Konstruktion bei Kurvenfahrt genießen konnten, wurde die Aaron-Truppe auf Position „zwei“ gesetzt, Aloys gab das Signal zum Start und los ging es.

Bötchen fahren
Bötchen fahren

Und wie es los ging! Bei rasch steigenden Temperaturen führte uns Aloys zunächst zum Nord-Ostsee-Kanal zum ersten „Bötchen-Fahren“ (Fähre). In kühnen Bögen dann weiter auf guten, kleinen Straßen mit sehr wenig Verkehr und durch tolle Landschaften. Vorbei an der Eckernförder Bucht zur Schlei und dort zur ersten Rast. Erstaunlich, was man sich nach nur 1,5 Stunden Fahrt schon wieder alles zu erzählen hat  :-)) ! Und nein… nicht die Sozias führten das Wort, nee, nee!

Ja sind wir denn schon in Dänemark?
Ja sind wir denn schon in Dänemark?

Weiter dann bei Kappeln über die Schlei. Gegen 1400 Uhr war der nördlichste Punkt unserer Tour erreicht. Langballigau hat einen schönen kleinen Hafen und bietet einen tollen Blick über die Flensburger Förde auf die dänische Küste… ist also immer einen Abstecher wert. Das hatten auch gefühlte 10.000 andere Gäste gewusst und so dauerte ein Fischbrötchen fassen geschlagene 30 Minuten… auweia!

Sehr schön - leider völlig überfordert
Sehr schön - leider völlig überfordert

Aloys hat dies angespornt, uns rasch wieder auf kleine und verkehrsarme Straßen zu bringen. Nach Rund-kursen über verwunschen scheinende Umleitungs-straßen führte er uns zu dem idyllischen Bauerngasthof „Café Krog“ zu einer letzten Einkehr. Doch hier schienen all diejenigen, die in Langballigau nicht mehr hineinpassten, eine Bleibe gefunden zu haben. Nach 45 Minuten Wartezeit leistete die Bedienung den Offen-barungseid und wir rückten ohne Kaffee und Kuchen wieder ab. Dies dämpfte aber nur bei unserem Junggesellen Andreas ganz kurz die Moral – musste er nun doch selbst noch zur heimischen Bratpfanne greifen.

Ohne Worte...
Ohne Worte...

 

Inzwischen stand die Sonne schon sehr tief und Guido Aloys kürzte geschickt etwas ab. Dennoch war es bereits dunkel, als wir den Schlusspunkt in Rumohr wieder erreichten. Kurzes Zigarettchen, Hände schütteln und ab ging es nach Hause.

Wir beide kamen in bester Stimmung und wohlbehalten um 2020 Uhr zu Hause an. Ihr anderen auch?

 

Fazit:

Ein richtig geiler Tourentag mit netten Leuten und einem gewohnt routinierten Tourguide! Und ein „Ätsch“ an alle, die nicht dabei sein konnten (Nicht wahr, lieber Claus? Grüße auch nach Amrum… wie war es in der Schweiz?). Ihr habt was verpasst!

 

Liebe Grüße

Gaby & Achim

 

 

 

 

Die Route
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