10 Jahre STOC-Nord

 

 

13. - 15. Mai 2011 - Der STOC Nord wird 10 !

 

Aus diesem Anlass gab es Grund zu feiern und zwar nicht alleine. Wir haben uns Gäste eingeladen... eine Menge gut gelaunter Gäste.


Donnerstag Tag 1:


Ab Donnerstag, den 12.05., war gegen 1500 Uhr die „Orga-Vorhut“ vor Ort und konnte bereits eine Handvoll Teilnehmer begrüßen. Bei Kaffee und Kuchen gab es ein bisschen Klönschnack, später dann ein gemeinsames Abendessen und bei ein paar Getränken konnten wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Hofgetümmel
Hofgetümmel

Freitag Tag 2:

 

Mit den Frühangereisten hat das Orgateam am Freitag eine erste gemütliche Tour über kleine Sträßchen, teilweise Betonstreifen :-)) an die Ostsee und in die Holsteinische Schweiz unternommen. Aus geplanten 180 km wurden durch einen kleinen Abstecher auf die Insel Fehmarn schnell 260 km.
Trotz eines kurzen Schauers waren alle von dieser Tour begeistert. Gegen 1630 Uhr sind wir wieder in unserem Hotel eingetrudelt und konnten die inzwischen eingetroffenen Neuankömmlinge “Herzlich willkommen” heißen.

Gegen 1830 Uhr erfolgte eine kurze Begrüßung aller Teilnehmer, hierbei wurden Gastgeschenke überreicht. Beim anschließenden Abendessen, natürlich wieder mit ausgiebigem Klönschnack, beendeten wir den ersten Tag. Es war ein gelungener Start!!

Die Alexa
Die Alexa

Samstag Tag 3:


Dieser Tag startete mit nicht so gutem Wetter aber so lange es nicht regnet, sind wir Biker ja schon zufrieden. Tour 1 setzte sich mit 25 Gästen getreu der bekannten „Alfons´schen Regel 7-8-9“ pünktlich um 0900 Uhr in Bewegung, um nach einer zweistündigen Fahrt durch die liebliche Landschaft der „Holsteinischen Schweiz“ mit den zahlreichen Seen, in Laboe einen Traditionssegler zu entern. Vier Stunden hatten wir - mit Fischbrötchen verpflegt - mehr oder weniger das Vergnügen, einen kleinen Törn über die Ostsee zu machen. Na ja, es ist halt nicht jeder seefest. Trotzdem hat es Spaß gemacht und alle fanden diese Idee unseres Orgamitglieds Aloys Spitze. Leider hat das Wetter nicht ganz mitgespielt und ein Teil des Törns war verregnet. Die Rückfahrt zum Hotel haben wir dann aus wettertechnischen Gründen etwas verkürzt, sie war dennoch nicht weniger schön als die Hinfahrt, das Highlight war das Gestüt „Panker“. Um 18:00 Uhr war das Hotel erreicht.

 

Ebenfalls um 0900 Uhr startete eine Gruppe aus 10 Motorrädern zur Tour 2 . Nach einem kurzem Tankstopp ging es Richtung Ostseeküste. In Heiligenhafen wurde der erste Halt eingelegt. Am Hafen wurde Kaffee getrunken und schon das ein oder andere Fischbrötchen vezehrt. Weiter ging es über die Fehmarnsundbrücke auf die Sonneninsel. Hier war der Name Programm - es schien die Sonne! Überall wo man hinschaute waren gelbe Rapsfelder zu sehen - nächstes Wochenende ist übrigens Rapsblütenfest auf Fehmarn. Wie es sich gehört, wurde die Insel einmal gegen den Uhrzeigersinn fahrend umrundet. Ein kurzer Halt im Norden führte an den Strand, doch keiner der Tourteilnehmer wollte sich zu einem sehr erfrischenden Bad in der kühlen Ostsee überreden lassen. Zur Mittagspause wurde dann der kleine Hafen Orth im Süden der Insel angesteuert. Als Zwischenmahlzeit dienten - wie sollte es anders sein - Fischbrötchen. Frisch gestärkt, ging es dann wieder über die Fehmarnsundbrücke zurück auf’s Festland, um auf kleinen Straßen Richtung Malente zu fahren. Kurz vor dem kleinen Örtchen Röbel, hatte dann aber der liebe Petrus beschlossen, doch ein wenig Wasser auf die Tourteilnehmer zu verteilen. Nach einem kurzen Zwischenstopp wurde dann die restliche Tour ein wenig eingekürzt, denn die kleinen Straßen wurden bei Regen doch etwas rutschig.

Wohlbehalten kehrten alle Tourteilnehmer zum Hotel zurück, ein “Tourabschlussbierchen” wurde eingenommen und dann lachte auch wieder die Sonne.

 

Tour 3  – ein verträumter Rest von 3 Mopeds startete pünktlich zu einer Traumtour. Über verwinkelte, landschaftlich schöne Straßen machten wir ein kleines Päuschen am Imbiss Schlemmereck direkt an der L309 bei Süsel. Kurz wurde die Fahrweise abgesprochen (es wurde ein Brikett mehr in den Ofen geschoben) und dann  ging´s ab in Richtung des Lübecker Südens. Der Wettergott ließ uns die Fahrt in vollen Zügen genießen - mit kurzer Mittagspause am Elbe-Lübeck-Kanal  in Berkenthin. Weiter ging´s über Ratzeburg Richtung Polen :-)). Na ja, wir wollten ja noch abends zusammen grillen und sind doch über Schönberg, Dassow, Priwall nach Travemünde gerauscht. Das Übersetzen mit der Fähre war ein Highlight. Auf dem letzten Drittel der Tour hat PETRUS dann doch mit dem Finger gedroht. Es tröpfelte. Eine Supertour von 245 km Länge ging ohne Stress und Schaden zu Ende.

Heute Abend wurde gegrillt! Das Hotel hatte leider den Hunger unserer Teilnehmer unterschätzt, sodass einige „fleischtechnisch“ zu kurz gekommen sind. Schlechte Planung!!

Es ließ sich nicht ändern, und so haben wir das Beste daraus gemacht. Die letzte fröhliche Runde hat sich gegen 2330 Uhr aufgelöst und so war auch dieser Tag zu Ende.

 

Sonntag Tag 3:

 

Abreisetag. Nach dem gemeinsamen Frühstück, dem Bepacken der Krafträder und einem Haufen Erinnerungsfotos ging es dann für die Teilnehmer zurück in Richtung Heimat. Letzte klärende Worte im Hotel und dann hat auch der Schlussmann des Orgateams die Heimreise angetreten.

 

 

Rundum es war ein gelungenes Treffen mit vielen bekannten Gesichtern und Freunden.

Nochmals Danke an alle Teilnehmer und Helfer.

 

Das Orgateam

 

 

eine gut gelaunte Truppe
eine gut gelaunte Truppe

 

 

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Dez. 2011