STOC Nord goes Dümmer

 

21. - 22. April 2012

Nun ist sie zu Ende, die fast never ending Story des "STOC Nord goes Dümmer"- Vorhabens. Schließlich hatten Anja & Uwe schon vor gut zwei Jahren die Einladung ausgesprochen: "Kommt doch mal auf einen Besuch zu uns!"

Ich denke, mit einer Realisierung haben sie schon nicht mehr ernsthaft gerechnet... und dabei die hartnäckig-konsequente Art von Thomas W. unterschätzt. Der ließ nicht locker, brachte das Thema immer wieder auf die Tagesordnung und überwand alle Termin-schwierigkeiten. Als schließlich sage und schreibe 21 Personen auf der Anmeldeliste standen - das ist selbst für gut besuchte STammtischabende eine starke Beteiligung, da haben wohl auch Anja & Uwe nicht schlecht gestaunt. Der gute Thomas hatte mächtig zu recherchieren und zu organisieren, um nicht nur eine schöne Reiseroute zu kreieren. Vor allem ein günstig gelegenes Hotel mit entsprechender Kapazität und zu erträglichen Konditionen aufzutreiben, stellte sich als Hürde heraus. Mit "Tiemann´s Boarding House" hast Du das sehr gut gelöst, Thomas!

"Eintrudeln" am Treffpunkt
"Eintrudeln" am Treffpunkt

Da der STOC Nord einen großen Einzugsbereich hat und das Wetter etwas kippelig war, wurde längere Zeit diskutiert, ob es einen gemeinsamen Startpunkt oder "diverse Aufpickpunkte" geben sollte. Letztlich entschie-den fast alle Teilnehmer von Glückstadt nach Wischhafen überzusetzen und so wurde der linksseitige Elb-Fähran-leger zum Tourstart erklärt. Leider mussten wir mit Jutta und Nicole kurzfristig zwei Ausfälle verzeichnen - wegen Erkrankung. Schnelle und gute Besserung Euch Beiden!! Auch Aloys musste kurzfristig absagen - schade! Wird ja wohl nicht am mangelnden Wetterschutz des neuen Gefährtes gelegen haben??

Die Reiseroute
Die Reiseroute

Tja, und dann ging es gegen 1030 Uhr los. Wie es sich für Pan-European-Motorräder gehört - alles recht unspektaku-lär. Unser routinierter Tourguide dirigierte uns in ange-messenem Tempo durch das norddeutsche Flachland. Leute, fällt Euch eigentlich noch auf, wie "platt" unser plattes Land wirklich ist? Gaby und ich fanden, dass die noch spärliche Vegetation dies besonders sichtbar macht. Was es von unterwegs sonst noch so zu berichten gab? Nicht wirklich viel... die ABS-Kontrolle an Rolf´s Pan kriegte ein "Herz-flimmern" (wird hoffentlich nur eine ärgerliche Kleinigkeit sein), irgendein aufgewirbelter Gegenstand klopfte an Claus´ Gefährt das linke Spiegelgehäuse (ohne Folge-schaden) ab und bei uns fiel - mal wieder - die geliebte Popoheizung aus. Auch der Wettergott hatte mit uns ein Einsehen: für Pan-Fahrer gut erträgliche Temperaturen um die 10° C, heiter bis wolkig, 2 - 3 kleine Schauer mit ein wenig Hagel. Und am Ziel wieder SONNE!

Übergabe Gastgeschenk
Übergabe Gastgeschenk

So konnte Thomas bei schönstem Sonnenschein unseren gut gelaunten Gastgebern die "Schiffsglocke" - unser Gastgeschenk - überreichen. Nun werden Anja & Uwe stets daran erinnert, dass sie sich dem STOC Chapter angeschlossen haben, der die kürzesten Entfernungen zu zwei Meeren hat. Und wir sind sicher: Auf dem schönen Anwesen unserer Gastgeber wird bei Feiern noch so manche Runde mit dieser Glocke eingeläutet werden.

Im Schützenhaus
Im Schützenhaus

Zum Abend hin haben wir dann Quartier bezogen, uns aufgehübscht und vom freundlichen "Fahrdienst" (vielen Dank diesen Helfern!) ins örtliche Schützenhaus bringen lassen. Dorthin hatten Anja & Uwe ein Catering vom Feinsten bestellt. Lecker, lecker! Damit war die Grundlage für einen munteren und fröhlichen Abend gelegt. Also eigentlich wie immer: Angeregtes Quatschen, Dönekens erzählen, Lachen und ´ne Lüttje Lage... schööööön !!! Ein wenig rutschte den "Vor-der-Tür-Rauchern" allerdings das Herz für den kommenden Tag in die Hose: die Nacht wurde nicht nur kühl. Sie wurde saukalt!

Abmarsch von "Günther´s Kurve"
Abmarsch von "Günther´s Kurve"

Und so begann dann auch der nächste Morgen. Trüb und mit dem Hang zum Regenschauer. Ein bisschen wurde schon diskutiert, ob die geplante Route heimwärts führen sollte oder der Ritt auf schneller Strecke das Beste ist. Claus & Frauke wählten, weil Claus´ Knie ordentlich Ärger machte (schnelle Besserung Claus! Wir wollen doch in die Dolos!), die schnelle Heimroute. Wir anderen entschieden uns zum Glück für die Tour. Das Wetter klarte zunehmend auf und unsere Rasthalte bei "Günter´s Kurve" (hier verabschiedeten sich Iris & Rolf mit Thomas B. für den schnellen Stint nach Hause) und am Steinhuder Meer fanden bei "leicht bewölkt" bzw. "sonnig" statt. Prima! Bis zum Steinhuder Meer haben uns auch unsere Gastgeber das Geleit gegeben. Für sie ging es von hier zurück nach Marl und wir übrigen packten die Kilometer Richtung Lüneburger Heide an.

Letzte Einkehr
Letzte Einkehr

 

Dort gab es - wenn ich mich richtig erinnere in Evendorf - einen letzten "Kaffee - Kuchen"-Halt. Hier splitteten sich die Tourteilnehmer auch in kleinere Gruppen auf - je nach Heimatziel. Und alle legten einen "Riemen auf die Orgel", denn der Wettergott hatte während der letzten Rast seine gute Laune verloren. Wir wurden zum Abschluss ordentlich abgeduscht!

Gaby´s und mein persönliches Fazit:

Nix Neues beim STOC Nord - wie immer :-))

Heißt: Schöne, engagiert geplante Tour, gut gelaunte Teilnehmer,

äußerst nette Gastgeber und Dusel mit dem Wetter.

 

Pan´er, was willst Du mehr?

 

Herzlichst Euer

Achim

 

 

Die Bilder

(herzlichen Dank an alle Fotografen !!)

 

 

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