... und so war´s... sagt Gerhard

 

07. bis 09. September 2012 - PANer & Friends!

Treffpunkt: Schleusenbrücke
Treffpunkt: Schleusenbrücke

 

 

Für mich war es die erste Teilnahme an dieser traditionellen Veranstaltung. Ich traf mich am Freitag um ca. 10:00 Uhr auf der Schleuse in Geesthacht mit Rolf M., um dann Richtung Uelzen gemeinsam die Anreise nach Bischofsgrün zu starten.

Aus beruflichen Gründen musste ich mich für die Ein- Tages- An- und Abreise entscheiden. Wir merkten schnell, dass wir uns fahrtechnisch und menschlich gut auf einander abstimmen konnten, mit anderen Worten, wir verstanden uns auf Anhieb. Die ersten 300 km fuhren wir auf landschaftlich schön gelegenen Land- und Bundesstraßen. Wir machten mehrere längere Pausen, die meinem leidgeprüften Nacken und Hinterteil sehr gut tat.

Autobahnstopp
Autobahnstopp

 

Die letzten 200 km entschieden wir uns dann aber doch für die Autobahnen, um etwas Zeit einzusparen. So kamen wir dann so um und bei 18:00 Uhr im Hotel Kaiseralm an.

Am Hotel
Am Hotel

Blick ins Foyer
Blick ins Foyer

Das schöne Ambiente des Hotels sprach mich sofort positiv an, so dass ich noch am Abend mit dem Fotografieren loslegte. Natürlich habe ich auch unsere Anreise schon in Bildern festgehalten. Auch wir nahmen, nach einer kurzen Dusche, unser Schutzengelbierchen zu uns und stillten unseren Hunger am reichhaltigen Abendbuffet.

Abendbuffet
Abendbuffet

Begrüßung
Begrüßung

Nach der Begrüßung, saßen Rolf und ich noch in gemütlicher Runde mit Hannoveranern und Wahlmünchnern zusammen und hatten viel Spaß bei den mannigfaltigen Erzählungen der Tisch-nachbarn. Hier hatte sich eine lustige Runde gefunden, denn auch am zweiten Abend und beim Frühstück saßen wir größtenteils so zusammen.

Abendrunde
Abendrunde

Nachdem ich mich in die Tourenliste eingetragen hatte, legte ich mich, schon etwas müde, auf´s Ohr, um dann nach einer erholsamen Nacht, ausgeruht, frisch und munter, am Samstag um 10:30 Uhr zur 200 km- Tour durchs Fichtelgebirge zu starten. Auf fast unbefahrenen Straßen ging es in einem moderaten Tempo bis zur ersten kurzen Rast auf einem kleinen Parkplatz. Bisher hat uns unser Guido, Matthias W., viel schöne Natur gezeigt, die man bei der angemessenen Geschwindigkeit auch in vollen Zügen genießen konnte, womit ich nicht sagen möchte, dass wir geschlichen sind. Auch der zweite und dritte Teil der Fahrt war landschaftlich ein Traum. Wir machten zwischen dem zweiten und dritten Törn eine ausgiebige Pause in einem kleinen Restaurant, wo wir eine regionsübliche Presswurst kennenlernten und bei Kaffee und Kuchen dies und das Thema bequatschten. Danach ging es in einem etwas flotteren Tempo in Richtung Hotel. Dort angekommen nahm ich eine ausgiebige Dusche und ging dann zu um 18:30 Uhr zum Abendbuffet. Nachdem Claus A. und Matthias W. uns verabschiedet hatten, klang der Abend dann wieder mit lustigen Geschichten und viel lachen, bei Bier, Wein und anderen Getränken um ca. 21:30 Uhr aus.

Müder Biker
Müder Biker

Die Rückfahrt begann, wie die Hinfahrt endete, mit ca. 200 km Autobahn, um dann noch ca. 300 km bis Geesthacht auf kleineren Straßen zu verbringen. Hier trennten Rolf und ich uns wieder, mit der Feststellung, dass wir auch die nächste Anfahrt gerne wieder zusammen machen würden. Nach insgesamt ca. 10 Stunden Fahrt und 550 km, traf auch ich etwas kaputt, aber glücklich und zufrieden, wieder Zuhause ein.

Alles in Allem war es eine gelungene Veranstaltung, in einem Top Hotel und tollen Wetterbedingungen. Vielen Dank an Claus A. und Matthias W. für die sehr gute Ausarbeitung des Wochenendes.

 

Gerhard B.

 

 

 

und hier geht es zum Bericht von Achim

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