20. - 22.06.  -  STOC Chapter-Treffen 2013 "Hessenmühle"

Günni
Günni

 

 

 

 

Bericht von Günni,

unter schriftstellerischer

Assistenz von Achim

Achim
Achim

Rudi vom STOC Saar-Pfalz
Rudi vom STOC Saar-Pfalz

 

 

In einer ad-hoc-Aktion hatte der STOC Saar-Pfalz unter Federführung von Rudi K. zum STOC Chapter Treffen 2013 eingeladen. Eine Einladung, der wir gerne und mit viel Vorfreude gefolgt sind.

Günni & Peter im Anmarsch
Günni & Peter im Anmarsch

Wir - das war mit Peter, Günni, Gaby und Achim eine vergleichsweise kleine Abordnung unseres STOC. Für die Anreise zum Treffen im Landgasthaus Hessenmühle in Kleinlüder bei Fulda hatten wir uns mit zwei Anreisetagen großzügig Zeit eingeplant. So holten Peter und Günni die Gaby und den Achim in Trittau ab. Achim wurde kurzerhand mit der ehrenvollen Aufgabe des Tourguide beauftragt [ein Schuldiger für schlechte Wegstrecken, schlechtes Wetter, Baustellen etc. muss ja eingeteilt werden :-))] und dann ging es los, bei Geesthacht über die Elbschleusenbrücke, dann durch die Lüneburger Heide, zunächst bis Eschede. Eingeweihte wissen: Dort gibt es so ein Eiscafé mit für manchen magnetischer Anziehungskraft - gelle Claus?!? Wieder andere wissen: Die Tauben in den Bäumen rund um die Eisdiele leiden unter Durchfall - nicht wahr, Peter?

alles drin in "Das Loch"  :-)
alles drin in "Das Loch" :-)

Weiter ging es dann auf feinen Straßen bei recht hohen Temperaturen zwischen Peine und Braunschweig hindurch, in den Harz hinein. Die Pension Parkschlösschen in Wilde-mann war unser Tagesziel. Dieses Haus hinterließ einen etwas zwiespältigen Eindruck: Einerseits sehr idyllisch und ruhig gelegen, mit lauschigem Haus-Biergarten, von hilfs-bereiten Wirtsleuten geführt und mit einem grandiosen Frühstück. Andererseits doch schon arg angestaubt, in rauem harzer Charme dirigiert und mit einer Mopedgarage gesegnet, die wir "das Loch" titulierten. Allerdings erwies sich gerade "das Loch" als an diesem Tag sehr günstig. Denn kaum hatten wir uns zum "Bier auf die Schutzengelchen" niedergelassen, fegte plötzlich ein Hagelsturm mit 2-cm-Eisbrocken vom Himmel. Nach kurzer Zeit hatte sich das Wetter ausgetobt, die Temperaturen angenehm herabgekühlt und wir konnten trockenen Fußes ca. 200 m weiter in einem Restaurant zum ordentlichen Abendessen gehen.

"Bike-parking-only"
"Bike-parking-only"

Nach dem Motto 7 - 8 - 9 (Uhr) starteten wir in den nächsten Tag. Na ja, bei den rauchenden Angehörigen unseres STOC kann aus 09:00 auch rasch mal 09:30 Uhr werden (gelle, Achim!) - aber wir hatten ja großzügig Zeit eingeplant. Und das war auch gut so. Denn nachdem wir das Gebiet des Hohen Meißner und der Rhön durchstoßen hatten, ging es Richtung Fulda. Und dort kostete uns eine fiese Baustellensperrung nicht nur eine Stunde sondern auch richtig Nerven! Aber dann trafen wir doch wohl-behalten in der Hessenmühle ein, wo uns Rudi begrüßte und kurz einwies. Die letzten waren wir nicht. Die Abordnung des STOC Weser-Ems und Bodo waren auch noch nicht gelandet. Als sehr angenehm empfanden wir, dass die Mopeds alle unter Dach abgestellt werden konnten.

Skol! Auf die Schutzengelchen!
Skol! Auf die Schutzengelchen!

Wie üblich dann die ersten Weizen, bevor die Zimmer bezogen wurden. Auch das Wetter spielte an diesem Tage - wie auch am Folgetag - mit. Kein Regen und angenehme Sonne mit leichter Bewölkung. Der Abend war mild und wir konnten uns nach dem guten Abendessen durchgehend im schönen Biergarten aufhalten. Was wir dort gemacht haben? Na was schon   :-))   Bierchen, tratschen, quatschen, plaudern, Geschichten erzählen - schöööön!!

Waldschänke Bayrische Schanz
Waldschänke Bayrische Schanz

Nach der Nacht in den sehr ordentlichen Zimmern und dem Frühstück teilten sich die Teilnehmer am Samstag in 2 Gruppen auf und fuhren zeitversetzt die gleiche Route durch den Spessart. Mittags trafen wir uns in der "Waldschänke Bayrische Schanz" zum Futter fassen wieder. Nach einer gefühlten Stunde ging es weiter. Wir fuhren Richtung Main, an dessen Ufern ein paar km entlang, um dann wieder Richtung Kleinlüder einzuschwenken. Ca. 16:00 Uhr legte Günni´s Gruppe noch einmal Rast in einer Eisdiele ein, während der andere Trupp direkt zur Hessenmühle durchzog. Gegen 17:00 Uhr waren alle wieder im Stall.

21:45 Uhr: alle im Biergarten
21:45 Uhr: alle im Biergarten

 

 

Schnell geduscht, denn das Abendessen sollte bereits um 18:00 Uhr beginnen. Das Wetter war wieder so angenehm, dass das Essen im Biergarten serviert wurde. Eine gute Idee von Rudi! Der Abend wurde länger, das Bier und andere Getränke waren zu lecker.

Am Sonntag nach dem Frühstück dann die Verabschiedung mit dem Hinweis: „Im Schwarzwald sehen wir uns ja schon wieder“!

Unsere Meinung zu diesem Treffen: Mit glücklicher Hand ausgewähltes Hotel, Wetter bestens, Laune strahlend, schön ausgewählte Tagestour und ganz, ganz nette KollegenInnen! Oder, wie Günni es auf den Punkt bringt: "Es war ein angenehmer Aufenthalt mit Leuten, die ich schon über 10 Jahre kenne - super!" Also, liebe Mädels und Jungs vom STOC Saar-Pfalz, ganz herzlichen Dank für Eure Initiative, Euer Engagement und Eure glückliche Hand!

Heimreise: Zufallstreffen
Heimreise: Zufallstreffen

Zur Rückfahrt schreibt Euch Günni:

Auch wir vom STOC Nord trennten uns hier. Gaby und Achim wollten noch ein paar Tage ins Weserbergland, während Peter und ich über kleine Straßen durch das Sauerland in Richtung Bad Nenndorf rollten. Höhe Bad Wildungen und Edertalsperre fing es leicht zu regnen an, aber nicht so stark, dass wir das Regenzeug auspacken mussten. Dieser hielt auch nicht lange an. Als wir beide an der Straße eine Rast einlegten, kam es zu einer Begegnung mit einem uns bekanntem Paar. Gaby und Achim hatten wohl eine sehr ähnliche Route gewählt, denn sie rauschten auch später noch einmal bei Gilserberg an uns vorbei. Peter und ich hatten trocken Bad Nenndorf erreicht, erst nach dem Einschecken gab es einen kleinen Schauer. Abends beim Chinesen gegessen und dann in die Falle.

Am nächsten Tag fuhren wir ans Nordufer des Steinhuder Meers, wo Peter einen alten Bekannten (Herbergsvater) mal wiedersehen wollte. Von dort ging es weiter, immer Richtung Norden, bis Rethem an der Aller, wo ich aufgewachsen bin. Eine kurze Stippvisite bei meiner Schwester und meinem Bruder. Weiter ging es in die Heide, Richtung Schneverdingen und Welle (B3), wo ich Peter kurz hinter Tostedt auf die A1 brachte. Kurze Verabschiedung und Peter bog dann Richtung Elbtunnel ab, während ich bis Maschen fuhr. Ich nahm dann die BAB Richtung Lüneburg, um über Geesthacht und Aumühle, Richtung Ahrensburg zu fahren.

 

Für mich waren es waren es nicht nur fünf schöne Tage sondern auch der erste Test meines neuen Mopeds. Test erfolgreich abgeschlossen!   :-))

 

Ein Anruf am Abend: Peter hatte seine Fähre rechtzeitig erreicht und ist Zuhause wohlbehalten angekommen.

 

Herzlichst

Eure

Günni & Achim

 

 

Bilder von Gaby und Günni - vielen Dank!

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Dez. 2011