20./21.04.2013 - Saisoneröffnung STOC Nord

 

oder auch

 

STOC Nord goes Amrum

(Text: Anna Maria, ergänzt von Gerhard)

Amrum
Amrum

 

 

 

 

Es stand wieder ein Besuch bei Peter auf Amrum an.

Tourguide Thomas
Tourguide Thomas

Bei herrlichem Sonnenschein und niedrigen Temperaturen (5°C) trafen wir uns am Morgen des 20.04.2013 um 09.00 Uhr an der Autobahnraststätte Brokenlande. Alle waren pünktlich da und wir starteten mit 13 Motorrädern. Thomas hatte die Tour ausgearbeitet und fuhr vorweg. Er führte uns über sehr schöne Strecken und bot uns alles: Kopfstein-pflaster, Sandwege, kleine Bootstouren, wie eine Kanalfähre und die Schlei-Fähre bei Missunde. Genügend Pausen wurden auch von ihm eingeplant, um entweder die Lunge zu teeren oder was eben sonst noch so an Bedürfnissen vorhanden war, zu erledigen.

Café Hacienda
Café Hacienda

 

Eine tolle Kaffeepause wurde im Cafe Hacienda in Almdorf eingelegt, bevor es zum Fähranleger Dagebüll ging. Fix die Motorräder auf der Fähre gesichert und rauf aufs Sonnendeck. Der eine oder andere hatte zwar Bedenken, dass die Möppis umkippen könnten, aber es ging alles gut. Pünktlich um 15.00 Uhr legten wir ab. Gegen 17.15 Uhr enterten wir die Insel.

DJH - Wittdün/Amrum
DJH - Wittdün/Amrum

Peter erwartete uns schon am Anleger, um uns über ein zwei Ecken sicher zur Herberge zu geleiten. Erika hatte schon eine kleine Stärkung für uns bereitgestellt. Danach zeigte Peter, einem Teil von uns seine Insel, da nicht alle Teilnehmer noch Lust hatten, Motorrad zu fahren. Zum Abendessen gingen wir nur ein paar Schritte zum nahe gelegenen Restaurant. Lecker war es da. Danach wurde noch in der Jugendherberge bei dem einen oder anderen Gläschen vergorenem Trauben- oder auch Gerstensaft in Erinnerungen geschwelgt.

Jugendherberge: Frühstück
Jugendherberge: Frühstück

 

 

 

Gut ausgeruht trafen wir uns am Sonntagmorgen um 08.00 Uhr zum ausgezeichneten Frühstück, bevor es dann um 09.00 Uhr auf die Fähre ging.

Tankstopp Dagebüll
Tankstopp Dagebüll

 

Um 11.40 Uhr legten wir in Dagebüll an und fuhren wieder unter fachkundiger Führung von Thomas zurück. Die ersten Verluste waren nach dem ersten Tankstop zu verzeichnen. Anna Maria und Gernot hatten den Anschluß verloren - ok, ein bisschen Schwund ist ja immer   :-))

einsame Möppis
einsame Möppis

Nach und nach verabschiedete sich der eine oder andere aus der Gruppe, um nicht noch über einen Umweg nach Hause zu fahren oder weil die Reststrecke noch recht weit war (Anja und Uwe). Der harte Kern, Thomas W., Achim, Thomas B., Heidrun und Gerhard fuhren noch, mit einem kurzen Stop in Elmshorn zum Eis essen, bis zum geplanten Endpunkt in Tornesch mit. Hier trennte sich Thomas W. von der Fünfertruppe und auch der Rest fuhr auf dem direkten Weg nach Hause.

Schön war’s. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben!

 

Anna Maria

 

 

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