11. - 14.09  -  "PANer & Friends 2014"in Bad Harzburg

 

 

Hotel Seela, Bad Harzburg
Hotel Seela, Bad Harzburg

"PANer & Friends"... das ist eine der tollsten Motorradver-anstaltungen, die ich kenne. Und wohl nicht nur bei Gaby & mir hat dieser Termin einen ganz hohen und festen Stellen-wert. Wohl wegen der tollen Kombination aus überaus engagierten Initiatoren und vieler netter und sympathischer Teilnehmer.

 

Also hieß die Devise: Auf zu "PANer & Friends 2014" zum Harz-revival ins ****Hotel Seela in Bad Harzburg!

Startklar machen im Team "Nord-Ost"
Startklar machen im Team "Nord-Ost"

 

Wie schon häufiger beim STOC Nord wurde nicht in Kolonne angereist. Claus war ja schon vor Ort, Gernot musste Donnerstags noch arbeiten, Gaby & ich kamen direkt aus den französischen Alpen (Reisebericht).

 

Der "Westen Hamburgs" rauschte unter Thomas Führung in den Harz und Roadmaster Günni führte den "Nordost-Trupp" an.

Tolle Touren im Angebot - aber das Wetter!
Tolle Touren im Angebot - aber das Wetter!

Der Laune, der Wiedersehensfreude und dem fröhlichen Geschnatter konnte diese Art der Anreise ebenso wenig anhaben, wie das "usselige" Wetter am Nordrand des Harzes. Trotzdem hatte das Wetter natürlich Einfluss auf die gesamte Veranstaltung. Sichtbares Zeichen: Die am Infoboard ausgehängten Listen mit Tourguides und Routen blieben nahezu unbefüllt. Niemand mochte sich so recht zu einer Tour entschließen. Und so fanden sich am Freitag - ich nenne es einmal: Neigungsgruppen - zusammen, um gemeinsam frei gestaltete Unternehmungen zu starten.

Wetter? Tut der Laune keinen Abbruch!
Wetter? Tut der Laune keinen Abbruch!

 

Was es sonst noch so gab? Nun, Matthias und Claus hatten uns wieder ein sehr passendes Hotel zu einem wirklich ordentlichen Kurs angeheuert! Den Stolz darauf hätten die Beiden ruhig offensiver zeigen dürfen - taten sie aber nicht. Und auch ihre Begrüßung fiel eher zurückhaltend aus. Ich schätze, sie befürchteten wetterbedingt schlechte Teilneh-merlaune... was aber überhaupt nicht der Fall war!

Peter ist überrascht
Peter ist überrascht

Apropos Matthias und Claus: Anders als die Begrüßung moderierten die beiden Organisatoren die Verabschiedung in ausgesprochen leutseliger und charmanter Art. Und für unseren "Peter-Amrum" hatten sie eine besondere Geste in petto: Sie überreichten ihm als Dank für seine seit Beginn von "PANer & Friends" ständige Teilnahme, für seine Bereitschaft die aufwendige An-/Abreise stets auf sich zu nehmen und seine tolle kameradschaftliche Art einen schönen Anerkennungspreis... da war der Peter gerührt!

Aber auch eine sehr traurige Botschaft wurde uns übermittelt (Ich weiß gar nicht, ob diese Formulierung die Trübsal ausreichend wieder gibt): 2015 findet "PANer & Friends" in der Rhön statt und dann zum endgültig letzten Mal unter der Organisation von Matthias und Claus... wat sacht ihr nu??? Gaby & ich sind sehr betrübt, fürchten wir doch um den Fortbestand dieser tollen Veranstaltung!!!

 

Tja, auch wenn mir in diesem Moment ein gelassenes Fazit schwer fällt:

Gaby & ich hatten wieder einmal ein tolles Event, für das wir unseren Frankreich-Urlaub gerne um drei Tage verkürzt haben. Und wer sich raustraute hatte, bei zwar bedecktem Himmel und Schauerneigung, schöne Touren. Wir freuen uns schon jetzt auf 2015 in der Rhön im Gersfelder Hof!

 

Herzlichst

Euer

Webmaster Achim

 

 

Bilder

(von Susi & Zappa, Gerhard, Gaby & Achim - vielen Dank!)

Pressetext zum Treffen vom 18.09.2014
831_029_123621_Bad_Harzbur.pdf
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Wie schon häufiger hat auch Gerhard uns einen Bericht aus seiner Sicht zur Verfügung gestellt - vielen Dank!

 

Here we go:

 

 

Es ist der 11.09. um 08:30 Uhr. Meine erste längere Tour mit meiner neuen Dicken zu PAN´er & Friends im Harz, soll endlich losgehen. Ausnahmsweise darf ich mal außerhalb der Schulferien auf Reisen gehen.

Das Wetter ist trocken und mild. Auch wenn die Wetterprognose mit Regen für den Harz nichts Gutes voraussagt, mache ich mich auf den Weg nach Ahrensburg, um mich mit Günni, Silli und Peter für die gemeinsame Anreise zu treffen. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Nach einem kleinen Plausch und ein bis zwei Tässchen Kaffee geht es gegen 10:00 Uhr los in Richtung Bad Harzburg.

Nach ca. 5 ½ Stunden, mit mehreren kleinen Pausen, unter anderen in Meschede in der bekannten Eisdiele, erreichten wir trocken unser Ziel. Wir stellten gerade die Motorräder in der Garage ab, da fing es leicht zu regnen an. Puuuhh, Glück gehabt. Die Anreise mit den Dreien war wiedermal entspannt und witzig.

Nachdem wir die Fahrzeuge sicher abgestellt hatten, gingen wir erst mal ins Hotel, um ein Bierchen (ich mit etwas Brause drin) auf das Schutzengelchen zu trinken und bekannte und unbekannte Gesichter zu sehen und zu begrüßen. Wie immer war es ein großes Hallo. Danach bezogen wir die Zimmer. Ich stellte mich kurz noch unter die Dusche und hübschte mich etwas auf (ich weiß, da geht nicht mehr viel), um dann zum Abendessen gehen. 

Mein Hirschgulasch war nicht unbedingt üppig aber sehr schön angerichtet und schmackhaft. Die Salatbar hat die Mengenlücke dann doch noch etwas aufgefüllt, sodass wir nicht hungrig ins Bett mussten. Ich war nun doch schon recht müde und verabschiedete mich in mein Zimmer.

Der nächste Tag begann mit einen reichhaltigen Frühstück. Heute wurden noch keine Touren angeboten. Somit konnten wir uns frei entfalten. Meine Anreisetruppe und ich entschieden uns mit Martin zusammen, zur Stabkirche zu fahren. Leider war es in den Höhen teilweise so nebelig, dass es keinen Spaß machte, in den Regionen weiter zu fahren. Also beschlossen wir, nach Goslar zu fahren und uns die Stadt anzusehen. Nach einem Spaziergang und einem kleinen Snack fuhren wir auf verschlungenen Wegen ins Hotel zurück, denn es fing schon wieder an zu regnen. Auch heute hielten wir uns an die Tradition und tranken ein wenig Gerstensaft auf das Schutzengelchen. Der restliche Tag verging dann für mich mit Hotel erkunden und Fernsehen, da die meisten noch unterwegs waren. Auch dieser Abend klang mit Abendessen (ich entschied mich für die Schweinemedallions) und Klönschnack aus. Nur die Begrüßung der Veranstalter Claus und Matthias, änderte den Ablauf etwas ab.

Der dritte Tag. Ich erwache und was sehe und höre ich? Regen, Regen Regen……, so eine Schei…..

OK, erstmal frühstücken und dann mal sehen, was geht. Achim und Thomas entschieden sich, nachdem die Wetterprognose Richtung Süden in den Harz hinein, nur Regen voraussagte, in Richtung Norden nach Gifhorn ins Mühlenmuseum zu fahren. Aber auch in der Richtung war es nicht sicher, dass es trockener wurde, also entschied ich mich, heute die Dicke stehen zu lassen. Günni, Silli und ich zogen uns die Regenjacken an und erkundeten die Innenstadt von Bad Harzburg. Es ist eine kleine, aber feine, und sehr hübsch angelegte Einkaufsmeile. Auf dem Rückweg, nach einem Kaffee und einem Eis, konnten wir noch miterleben, wie ein riesiger Baum mit zwei Kränen abgetragen und umgelegt wurde. Der Nachmittag war dann aber der langweiligste Teil des Events, da uns, nach einer Weile quatschen, nur noch der Fernseher blieb. Nach dem abendlichen Galabuffet trafen wir uns noch einmal alle zur Verabschiedung in einem separaten Raum. Hier wurde Peter „Amrum“ für sein stete Teilnahme an PAN´er & Friends geehrt. Peter konnte zu seinem hohen Alter noch eine tolle Anekdote beitragen. Leider hatte der Abend einen kleinen Wermutstropfen in sich, denn die beiden Veranstalter, Claus und Matthias, gaben bekannt, dass sie das Zepter nach „Rhön 2015“ abgeben werden. Ich möchte mich hier nochmal für die hervorragende Organisation der Beiden herzlichst bedanken. Leider hat man auf das Wetter ja keinen Einfluss aber es kann ja nur besser werden, denn schlechter als in diesem Jahr im Harz, geht es kaum. Ich hoffe, es finden sich Nachfolger für dieses schöne Treffen.

Der Abreisetag stand an. Wir fuhren mit Thomas & Nicole, Martin, Günni & Silli, Peter und meiner Person bis Braunschweig auf der Autobahn, um schnellstmöglich dem Regen zu entfliehen. Das ging dann aber doch schneller als wir dachten, denn schon nach wenigen Kilometern wurde es zunehmend trockener. Bei Braunschweig fuhren wir auf den nächsten Parkplatz und trennten uns. Thomas und Martin folgten mehr der A7 während wir auf der, von Günni ausgearbeiteten Tour fuhren. Nachdem wir auch diesmal nicht an der Eisdiele in Eschede vorbeikamen, trafen wir um ca. 14:30 Uhr in Ahrensburg bei Günni auf dem Hof ein. Jetzt noch einen kleinen Abschiedskaffee und dann los nach Hause. Peter machte sich aber doch etwas eher auf den Weg, da beim ihm Zuhause Landunter angesagt war und er versuchen wollte, dem Regenguss noch zu entgehen. Ich hoffe, dass es ihm gelungen ist. Nun verabschiedete ich mich auch von Günni und Silli und setzte mich mit meiner Dicken in Richtung Heimat in Bewegung.

Es waren wieder eine paar schöne Tage mit netten Leuten, die ich erleben durfte.

 

Gerhard

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