26./27.04.  -  Saisonstart: STOC Nord goes Salzwedel

 

 

Uschi
Uschi

Prolog

Uschi ist seit letztem Jahr neu im Kreis des STOC Nord. Was? Ihr kennt Uschi nicht? Na, so heißt doch Rolf´s neues Mopped! Wie wir alle hatte auch der Thomas W. die Uschi gebührend bewundert und dann gemurmelt: "Saison-eröffnungstour... macht ja immer der mit dem neuesten Mopped...!" Damit war die Idee geboren und mit ein wenig Überredungskunst und ganz viel Hilfe von Iris konnten wir den Rolf überzeugen: "STOC Nord goes Salzwedel - datt mach ich." Rolf begab sich also fleißig an das Planen und kümmerte sich um gutes Wetter und Iris - so scheint es mir - erledigte die Hotelauswahl und die dazugehörende Buchung.

Die Route
Die Route

Treffpunkt Shell Autohof Georgswerder

Abfahrt 1000 Uhr hatten unsere Tourguides festgelegt und so trudelten alle, immerhin 18 Teilnehmer auf 14 Moppeds, zeitgerecht und vor allem in bester Laune ein. Pünktlich ging es "on Tour" auf die ca. 200 km nach Salzwedel. Das war zunächst allerdings mit ein paar Hürden in Form zahlreicher Ampeln gepflastert. Nur selten schafften es alle 14 Moppeds in einem Zuge über die Kreuzungen. Ich bin sicher: Das hat unseren Rolf (nicht seinen Mitfahrern) Nerven gekostet und er wird das künftig anders lösen.

Am Diner
Am Diner

"Daysi´s Diner"

Erster Stopp war dann bei "Daysi´s Diner" bei Soltau. Hier waren wir schon lange aus dem "Ampelgewusel" in Hamburgs Dunstkreis entkommen und der Trupp rollte mit angemessenem Tempo durch die schöne Frühlings-Landschaft. Der Rastplatz bot alles, was der STOC auf Reisen begehrt: großer Parkplatz, WC, Snacks und Erfrischungen und viel Platz zum Quatschen. Erstaunlich, was nach so kurzem Stint schon wieder alles zu bereden war...

Bürgermeisterhof Café
Bürgermeisterhof Café

Bürgermeisterhof Café Salzwedel

Unter dem Eindruck der "Ampelrallye" Hamburg und in Anbetracht des für 14 Motorräder erforderlichen Parkraumes, beschloss Tourguide Rolf, ohne Widerspruch aus der Truppe, der geplanten Stopp "Hundertwasser-Bahnhof Uelzen" auszulassen und zum Bürgermeisterhof Café nach Salzwedel zu steuern. Ich glaube, das war die richtige Idee. Und auch das Café war eine gute Idee. Vom Parkplatz aus erreichten wir nach wenigen Schritten den idyllischen Innenhof des Cafés - ein richtiges Kleinod, das in Kombination mit dem tollen Wetter dafür sorgte, dass die Laune allseits auf höchstem Niveau blieb!

Am Ziel
Am Ziel

Landhotel Wieseneck

Nach einem kurzen 3. Stint landeten wir wohlbehalten im Landhotel Wieseneck in Winterfeld... und unserem Rolf war die Erleichterung über die gelungene Tourguide-Premiere deutlich ins Gesicht geschrieben. Jo, Rolf, jut jemacht! Nach wenigen Minuten war klar: Auch mit der Auswahl dieses Hauses hatten Iris & Rolf eine glückliche Hand. Feine Terrasse, guter Moppedstellplatz, ordentliche Zimmer und eine solide Küche nebst freundlichem Personal. So stand der Erledigung unserer Lieblingsbeschäftigung - dem entspannten Quatschen - nix mehr im Wege. War ja schließlich unser STammtisch-Abend! Nur das mit dem Bierchen auf die Schutzengel... na ja, irgendetwas ist ja bekanntlich immer...

Ein erfahrener Fährmann
Ein erfahrener Fährmann

 

Elb-Fähre Darchau

Am nächsten Morgen hieß es nach dem ordentlichen Frühstück: Heimreise! Nach einem kurzen Tankstopp wurde die Elb-Fähre Darchau geentert und es ging über verkehrsarme Straßen auf dem Nordufer der Elbe Richtung Boizenburg.

Checkpoint Harry
Checkpoint Harry

Checkpoint Harry

In Boizenburg hatten Rolf & Iris einen Stopp auf den "Checkpoint Harry" gelegt - einen Übergangspunkt der innerdeutschen Grenze an der ehemaligen B5. Das gab nicht nur Gelegenheit zum Snack und zur Erfrischung. Schnell kamen Erinnerungen an frühere Reisen in und durch die ehemalige DDR auf und einige Reiseteilnehmer hatten spannende, witzige oder auch frustrierende Erlebnisse von diesen Reisen zu erzählen.

Und dann kam die "Watt nu"-Frage auf. Die Reisegruppe fing an, getrennte Wege einzuschlagen. Peter wollte zügig zur Amrum-Fähre und nahm Silke, Günni und Gerhard ins Schlepptau. Nach kurzem "internen" Missverständnis schlossen sich auch Anna-Maria und Gernot diesem Trupp an. Renate & Wolfgang wollten noch Freunde besuchen... als ob nicht WIR ihre Freunde sind... tztztz!   ;-)

Also, wenn das keine gute Laune ist?!
Also, wenn das keine gute Laune ist?!

 

Fährhaus Tatenberg

Und weil die "Freunde" nicht zu Hause waren, kehrten auch sie zum Reiseausklang zum Kern der Truppe ins "Fährhaus Tatenberg" zurück. Gut so! Überhaupt hatten Iris & Rolf mit diesem Gasthaus noch einmal einen sehr guten Riecher bewiesen. Das war dort, inkl. der pfiffigen Bedienung, richtig gut.

Ich versuche ja am Ende meiner Berichte immer ein kleines persönliches Fazit.

Für diese Saisoneröffnung lautet es:

Wir hatten zwei Premieren. Erstens bestanden Iris & Rolf ihre Feuertaufe als Organisatoren und Tourguides mit Bravour! Zweitens wurde zum ersten Mal ein "STOC Nord"-Ausflug nicht von einer Pan-European angeführt - und das hat gar nicht weh getan  :-))

Wir bekamen es, wie wir es verdienen. Wetter gut, Hotel gut, Laune gut - toller Saisonstart und mal wieder schade für diejenigen, die keine Gelegenheit zum Mitmachen hatten.

Ausblick. Eine Idee könnte geboren sein. Saisonstart macht immer der mit dem neuesten Mopped. Saisonabschluss liegt in der Hand desjenigen, mit dem ältesten Mopped. Günther wird wohl in den nächsten Wochen die Zulassungsdaten Eurer Motorräder abfragen...  ;-)

 

 

Herzlichst

Euer

Achim

 

 

 

Bilder: Heidrun & Tobi, Martin und Hoffotograf Gerhard

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Dez. 2011