Die "Heidrun & Thomas"-Mopped-Story

 

Text & Fotos: Toby

 

Mai 2021

 

Ende der 90er Jahre begab es sich, dass Heidrun einen Partner mit Motorradführer-schein suchte.

Sie selbst fuhr schon eine sehr hübsche rote Yamaha 600 Diversion.

Da hat sie dann auf einer kurzen Strecke mal den schon damals nicht leichten „Tobi“ als Sozius mitgenommen.

Das war aber zukünftig keine Option. Also hat sie ihn zu ihrem Fahrlehrer mitgenommen und der hat gezeigt, wo die Unterschrift für den Antrag zu machen ist. Der Schein war dann in üblicher Zeit ohne Schwierigkeiten erworben. Aber damals für zwei Jahre beschränkt auf nur 34 PS. Das passte aber gut zur 600er Diversion, die von nun an ein geteiltes Schicksal ertragen musste. Meine Mutter hat mindestens zwei Wochen nicht mit mir gesprochen, weil sie so entsetzt war, als ich sie mal mit dem Motorrad fahrender Weise überrascht hatte.

Zu zweit war die Diversion dann aber doch etwas untermotorisiert. Also musste ein weiteres Motorrad her. Mutti war wieder wohlgesonnen und hat einen Beitrag zu der niedlichen kleinen Yamaha 650er Dragstar geleistet.

Bei Heidrun gab es dann mal eine Auszeit vom Motorrad, so dass wir uns nach etwas stärkerem umgesehen haben, auf dem wir beide ausreichend Platz und Wumms unter die Allerwertesten bekommen könnten: das war dann die Honda Pan European ST 1100. Ich liebe dieses Teil!

 

 

 

Im nächsten Kapitel haben Heidrun und eine Suzuki V-Strom eine kurze Zeit miteinander verbracht. Aber eine blaue BMW R 1200 GS erwarb sich nach einer ausgiebigen Probefahrt dann doch die noch größeren Sympathien.

 

Indessen wuchs auch bei Tobi der Wunsch nach etwas anderem und so kam es im März 2017 zum Zuwachs in Form einer BMW R 1200 RT.

 

 

 

 

 

 

Und jetzt kommt das vorläufig letzte Kapitel:

 

Unser Festus hat ja – so glauben wir - den Wunsch auch bei uns zu sein, wenn wir Motorrad fahren. Er ist aber leider zu groß für einen Tankrucksack, so dass nach anderen Alternativen gesucht wurde. Dazu sind wir nunmehr fündig geworden.

Um diese BMW R 1200 C mit Beiwagen aus Worms nach Schenefeld zu bekommen bedurfte es einer geeigneten Transportmöglichkeit. Nach dem Tip eines Stammtischkollegen – danke Thomas – und ein paar Telefonaten wurde ich bei Achims Anhänger fündig. Der sollte mit seinem Innenmaß von 155cm schon passen. Mein eigener Anhänger hat nur 150cm Innenmaß – also zu schmal, nachdem was in Worms ausgemessen war. Wie schmal es dann aber trotzdem wurde ist auf einigen Fotos vielleicht erkennbar. Also links Daumenbreit und rechts auf Anschlag. Die Prozedur es so hinzubekommen ist eine eigene Geschichte.

 

Liebe Grüße
Thomas

 

 

Webmaster:

Sieht eigentlich ganz easy aus.

Aber mein Trailer ist doch ganz ordentlich in Schweiß geraten.

 

Knappe Sache!   :-))

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